Sehenswürdigkeiten

auf der Insel

Rhodos-Stadt

Die Besichtigung der Altstadt von Rhodos, die seit 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, ist ein Muss für jeden Rhodos-Urlauber. Hier finden sich Spuren verschiedener geschichtlicher Kulturen. Eine der ältesten Sehenswürdigkeiten ist die Ruine des ehemaligen Tempels der Aphrodite. Ca. 40 Minuten westlich von Rhodos-Stadt entfernt liegt  auf dem Monte Smith die altertümliche Akropolis. Ein Aufstieg hier hinauf lohnt sich allein wegen der tollen Aussicht. Allerdings ist festes Schuhwerk erforderlich.

 

Akropolis und Lindos

Die „Perle von Rhodos“ – so wird Lindos mit seinem reizvollen Panorama und den weiß getünchten Häusern gerne bezeichnet. Hoch über dem Ort steht die imposante und mächtige Akropolis, von der man einen großartigen Blick auf den malerischen Ort mit dem davorliegenden weißen Strand und dem türkisfarbenen Meer hat. Lindos ist eine der bedeutendsten Stätten der Antike und ein Muss für jeden Besucher. Eine Tour startet gewöhnlich auf dem Freiheitsplatz, der „Platia Elefterias“. Von hier geht es dann mit dem „Lindos-Taxi“, auf einem Esel oder auch gerne zu Fuß hinauf zur Akropolis.

 

Filerimos

Der Filerimos-Berg, der übersetzt „Freund der Einsamkeit“ bedeutet, ist für die Bewohner von Rhodos-Stadt ein beliebtes Naherholungsgebiet. Auf ihm stand einst die Akropolis der antiken Ialyssos. Es lohnt sich die Fahrt auf den Berg in Ruhe zu genießen, denn mächtige Kiefern, Kräuterduft und Zirkaden säumen den Weg. Die Ruinen und Gebäude auf dem Filerimos-Berg stammen aus drei Jahrtausenden, wovon das Kloster aus dem 10. Jahrhundert am besten erhalten ist. Die Kirche des Agios Georgios Chostos besitzt kostbare Fresken mit Szenen aus dem Leben Christi aber auch kniende Ritter und das achtzackige Kreuz der Johanniter. Unmittelbar vor dem Kloster stehen die Überreste eines kleinen Athenetempels aus dem 2. bis 3. Jahrhundert v. Chr., einer frühchristlichen Basilika samt erhaltenem Baptisterium und mehrere Kapellen aus dem 15./16. Jahrhundert.

 

Mandraki-Hafen

Auf dem Weg nach Rhodos-Stadt kommt man immer irgendwie an den Mandraki-Hafen. In der Antike soll hier der „Koloss von Rhodos“ – eines der sieben Weltwunder – gestanden haben. Angelegt wurde der Mandraki-Hafen ca. 400 v. Chr.. Er heißt übersetzt „kleiner Schafpferch“, wahrscheinlich aufgrund seiner Bauform: Der Hafen sieht aus wie eine Zange und umschließt die Schiffe wie der Pferch die Schafherde. Später diente der Hafen den Johannitern als Kriegshafen, da sie hier ihre Galeeren stationiert haben. Heute sind es Yachten, Segelboote und Ausflugsboote, die hier vor Anker liegen. Die 400 Meter lange Mole mit den drei Windmühlen lohnt sich für Spaziergänge. Am Ende der Mole steht die kleine Festung Agios Nikolaos aus dem 15. Jahrhundert. Gegenüber liegt der Neumarkt „Nea Agora“ mit zahlreichen Cafés und Restaurants.

 

Monolithos

70 km von Rhodos-Stadt entfernt liegt Monolithos. Der Ort verzaubert mit kleinen gemütlichen Tavernen. In 3 km Entfernung liegen die Überreste einer Johanniterburg, die direkt am Meer auf einem Berg liegt. Sie wurde 1476 erbaut und ist die südlichste Johanniterburg auf der Insel. Der Fußmarsch zum Plateau wird mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Fährt man von Monolithos aus ca. 3 km weiter in Richtung Meer, kommt man an das gleichnamige Kastell, eine mittelalterliche Festung. Die byzantinische Burg bietet einen weiten Panoramablick.

 

Prassonissi

Prassonissi liegt an der Südspitze von Rhodos und bietet eine zum Teil unberührte Landschaft, weite Strände und eine prachtvolle Natur. Hier ist der Mythos Griechenland noch zu spüren. Denkmäler und Museen laden zu Besuchen ein, in den vielen gemütlichen Tavernen entlang der Küste kann man sich verköstigen lassen. Dieses Gebiet ist das Paradies für Wind- und Kitesurfer.

 

Schmetterlingstal

Petaloudes, so wie das Schmetterlingstal auf Griechisch heißt, ist eine der berühmtesten und interessantesten Attraktionen der Insel. Von Juni bis September sammeln sich hier Tausende Schmetterlinge. Die meist rötlich-braunen mit gelblichen Streifen gefärbten Schmetterlinge werden von Experten Callimorpha Quadripultaria genannt. Der steile Pfad durch das Tal führt an klaren Wasserbecken und Felstürmen vorbei, durch eine üppige Vegetation. Hier sollte man auf die Hinweisschilder achten zum Schutz der Schmetterlinge.

 

Symi (Simi)

Symi-Simi

Simi ist eine steinig-felsige Insel und gilt als der malerischste Ort der Ägäis. Mit der Fähre ist diese Insel leicht zu erreichen. Am Hafen der Insel befindet sich die größte Kirche der Insel, die Marienkirche. In Ano Simi sollte man das Antikenmuseum besuchen. Etwa 30 km von Ano Simi liegt das Wallfahrtskloster „Panormitis“ mit seinen großartigen Fresken aus byzantinischer Zeit. Auf der Insel kann man gut einen Tag verbringen mit Baden in einer der herrlichen Badebuchten oder mit Erkundungstouren zu Fuß oder mit dem Rad.

 
 
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